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Vorschau auf migRaven 2.0 – NTFS Visualisierung, Redesign, Migration

 

Vollständige NTFS Verzeichnis- und Rechtestrukturen bearbeiten

Der neue migRaven 2.0 wird in Kürze erscheinen. Mit besserer Visualisierung, Fileserver-Reports, sicherem Simulationsmodus und flexiblen Umsetzungsmöglichkeiten können auch die komplexesten Verzeichnis- und Berechtigungsstrukturen in einem Arbeitsgang aufgeräumt oder migriert werden. Das geschieht ohne jede Downtime, dafür aber immer mit automatisch perfekten Zugriffsrechten.

 

Ursprünglich als reines Migrationstool entwickelt, hat sich migRaven inzwischen deutlich weiter entwickelt und bietet Administratoren eine Sammlung mächtiger Funktionen für den Umgang mit Verzeichnis- und Berechtigungsstrukturen. Denn hier gibt es in fast allen Unternehmen nach wie vor wenige Möglichkeiten, effektiv Ablagestrukturen zu ändern, Zugriffsrechte aufzuräumen oder alles auf neue Server zu migrieren. Am kompliziertesten ist dabei die Unmenge an Zugriffsrechten, die auf NTFS Fileservern komplexen Richtlinien unterliegen. Da diese Best-Practices aber mit Windows Bordmitteln nicht realisierbar sind, bilden sich sehr schnell und vor allem unbemerkt Lücken in dieser für die Datensicherheit so grundlegenden Thematik. Selbst das BSI empfiehlt in seinen IT-Grundschutz-Katalogen allen größeren Unternehmen ganz klar den Einsatz dedizierter Software für die Vergabe von Zugriffsrechten. Genau hier setzt migRaven 2.0 an!

migRaven 2.0 ist das neue Werkzeug für das Aufräumen und die Migration komplexer NTFS Verzeichnis- und Berechtigungsstrukturen in einem Arbeitsgang

COMING SOON

Das macht migRaven 2.0

Zunächst liest migRaven innerhalb kürzester Zeit den betreffenden Fileserver oder Share ein. Sofort lassen sich gezielt Informationen zu den Zugriffsrechten einzelner User oder Verzeichnisse anzeigen. Bequem abrufbare Gruppenzugehörigkeiten und komplexe Zusammenhänge machen die oft vorhandenen Probleme in der Berechtigungsstruktur greifbar.

Ob der Fileserver aufgeräumt oder migriert werden soll spielt für den nächsten Schritt eine eher untergeordnete Rolle. Denn nun kann die gesamte eingelesene Struktur in einem sicheren Simulationsmodus flexibel an individuelle, zukünftige Anforderungen angepasst werden. Dabei bringt migRaven 2.0 alle Zugriffsrechte automatisch in eine saubere Gruppenstruktur, wie sie auch Microsofts Best Practices empfehlen, versieht alle Ordner mit entsprechenden Listrechten und kümmert sich auch sonst um alles, was für eine saubere Berechtigungsstruktur notwendig ist. Der Administrator arbeitet dabei in einer komfortablen Drag & Drop Oberfläche und kann jederzeit die Ist- mit der Soll-Situation vergleichen.

Ist die zukünftige Ordnerstruktur festgelegt und sind alle Zugriffsrechte zugewiesen, kann migRaven die Verzeichnisse auf Knopfdruck in das System schreiben. Üblicherweise erstellt man dazu einen neuen Share, auf dem diese zunächst leere Struktur innerhalb kürzester Zeit aufgebaut wird. Hier passiert auch etwas, was migRaven 2.0 grundlegend von herkömmlichen Migrationstools abhebt. Die Software baut anhand der geplanten Zugriffsrechte eigenständig eine perfekte Gruppenstruktur auf, bestehend aus Berechtigungsgruppen, Listrechten und allen Hilfsrechten, die für eine konsistente Berechtigungsverwaltung benötigt werden. Schwer zu administrierende Direktberechtigungen und rekursive Verschachtelungen werde dabei komplett vermieden. Die neu entstandene Verzeichnisstruktur enthält also im Ergebnis bereits exakt passende Zugriffsrechte für alle entsprechenden Mitarbeiter.
 
der Startscreen von migRaven 2.0
 
Während die Anwender also noch gar nichts vom Redesign bzw. von der Migration mitbekommen, können alle Daten in die neuen Verzeichnisse bzw. den neuen Share repliziert werden. Dazu bietet sich das LinkFixer Modul an, welches auch untereinander verlinkte Dateien sauber migriert und dabei automatisch die Verlinkungen anpasst (Mehr zum LinkFixer Modul)  Ist dieser Prozess erst einmal abgeschlossen, muss nur noch der alte Share mit dem neuen ausgetauscht werden. Einen Anmeldevorgang später können die Mitarbeiter auf den neuen Verzeichnissen arbeiten.

Die von migRaven 2.0 verwendete Parallelstruktur mag sich, gerade wenn es nur um das Aufräumen der vorhandenen Fileserver geht, zunächst wie ein unnötiger Zwischenschritt anfühlen. Tatsächlich aber hat dieses Vorgehen gleich mehrere Vorteile. Downtimes werden vollständig vermieden, die Planung wird erheblich vereinfacht, der Zeitaufwand kann stark minimiert werden und nicht zuletzt erhält der Administrator automatisch ein perfekt sauberes Ergebnis. So ist nicht nur eine komfortable Umsetzung garantiert, auch langfristig rentiert sich die optimierte Struktur, wenn z.B. ein übergeordnetes Berechtigungsmanagementsystem eingeführt werden soll.

Ob es also um das Aufräumen, um ein ReDesign oder um eine Migration geht: Komplexe Verzeichnis- und Rechtestrukturen auf dem Fileserver bearbeitet man am besten mit migRaven 2.0, spart sich dabei jede unnötige Handarbeit, vermeidet Fehlerquellen und bringt das Projekt auch noch innerhalb kürzester Zeit zum erfolgreichen Abschluss.

 

Wann ist es soweit?

In wenigen Tagen wird die aikux.com development GmbH den neuen migRaven 2.0 veröffentlichen, selbstverständlich werden wir hier in unserem Blog noch einmal darauf eingehen. Funktionen wie die neue Visualisierung, das Reporting und auch der Simulationsmodus können dann 21 Tage lang in einer Demoversion getestet werden. Auf Wunsch werden sie dabei von einem unserer Consultants begleitet, der Sie in die Software einweist und auf Ihre konkreten Anforderungen eingeht.

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