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Datenkollaboration und Backup mit PeerSync – Fragen und Antworten

Kann ich mit PeerSync eine 30 GB Datei kopieren?

Es gibt keine Limitierung der Dateigröße in PeerSync. Partielle Dateien bleiben gesichert, falls die Übertragung unvermittelt abbricht. Sie finden diese Funktion „File Recovery“ im „Additional Features“ Window.

Bitte testen Sie diese Funktion bei Bedarf vor dem Kauf mit einer Teststellung auf Ihrem System, um eventuelle Einflüsse auf andere Netzwerkprozesse auszuschließen.

Kann ich ein Backup meiner MAC Dateien erstellen?

Um ein Backup von MAC Dateien zu erstellen, müssen Sie die /GFC Option zur Liste der „Command Line Arguments“ hinzufügen. Dieses Feature wird nicht durch TCP und FTP unterstützt.

Kann ich für verschiedene Jobs Prioritäten festlegen?

PeerSync setzt kein direktes Prioritäten-System ein. Ein sehr ähnlicher Effekt wird aber durch die Begrenzung der Ressourcen für einzelne Jobs erreicht. So kann indirekt, aber sehr effektiv eine niedrigere Priorität vergeben werden.

Die Bandbreite eines einzelnen Jobs können Sie in dessen „Performance“ Einstellungen festlegen. Wenn Sie die Multithreading-Funktion nutzen, können Sie hier auch die Anzahl der Copy Threads limitieren.

Alternativ zur Bandbreiten-Begrenzung (niedrige Priorität) können Jobs mit gewünschter höherer Priorität auf die Real-Time-Replikation zurückgreifen, während normale Jobs weiter in regelmäßigen Abständen repliziert werden.

Gibt es ein zentrales Interface, um Dateien von einer zur anderen Remote-Location zu transferieren?

Die PeerSync Server Edition kann Dateien von einem remote-Quellpfad auf einen remote-Zielpfad transferieren, ohne dass die Datei auf dem lokalen Computer oder Server zwischengespeichert werden muss. Sie können PeerSync so konfigurieren, dass Quelle und Ziel in Intervallen gescannt werden, um bei Bedarf den Inhalt zu replizieren.

Auf Wunsch erhalten Sie einen individuell konfigurierbaren Email-Report (z.b. nach jedem Scan) über einen lokalen SMTP Server.

Kann ich bei der Definition von Pfaden den DFS Namespace verwenden?

Wir empfehlen, möglichst den vollen Pfad für remote Server anzugeben. Unter Umständen kann es natürlich einfacher sein, den DFS Namespace zu verwenden. PeerSync unterstützt die Verwendung unter der Voraussetzung, dass sowohl der Host als auch der User Account, unter dem PeerSync läuft, auf den DFS Namespace Zugriff haben. Wenn Sie DFS Namespace Pfade mit der Byte-Level-Replikation nutzen wollen, muss der PSListener auf dem Domain Controller installiert werden. Sollten Sie mehr als einen Domain Controller in Ihrer Domain haben, kann es nötig sein, auf allen den PSListener zu installieren.

Kann ich PeerSync mit Linux, Unix oder NetWare einsetzen?

Die PeerSync Server Edition muss auf einem Windows-System installiert werden, kann dann aber Dateien zwischen allen Laufwerken synchronisieren, einschließlich derer auf Linux-, Unix- und NetWare-Systemen.

Erklärung zur Konfiguration und Lizenzierung:

Die PeerSync Server Edition beinhaltet eine „remote connection licence“. Sie können also mit einer Lizenz PeerSync auf einem Windows-Server installieren und diesen mit einem beliebigen anderen Server (auch Linux, etc…) verbinden. Eine weitere Lizenz ermöglich die Synchronisierung zwischen drei Servern in alle Richtungen, wobei PeerSync nur auf dem ursprünglichen Windows-System installiert sein muss. Real-Time-Replikation wird in diesem Fall jedoch nicht von den remote Servern unterstützt.

Kann ich ein Backup meiner Registry erstellen?

Ja. Die Exportfunktion für die Registry funktioniert mit PeerSync so:

  • Erstellen Sie einen Job mit Quell- und Zielpfad.  Der Quellpfad ist ein beliebig wählbarer Ordner, von dem aus Registry Einträge exportiert werden sollen. Der Zielpfad ist ein beliebiger Ordner, in den die Registry Einträge geschrieben werden.
  • Tragen Sie den folgenden Eintrag in das „Pre/Post Process“ Fenster vor dem Eintrag „field“ ein.

SETVAR EXPORTREGISTRY:x

Das „x“ repräsentiert den Pfad des Registry Eintrags, den Sie sichern wollen.

  • Nun wird die spezifische Registry der Quell-Maschine auf den Zielpfad kopiert.

Kann ich einen identischen Zweitserver vorhalten, falls der Hauptserver ausfällt?

Sie können eine Real-Time-Replikation vom Hauptserver auf den Zweitserver nutzen. Im Falle eines Ausfalls des Hauptservers muss im DNS nur die IP-Adresse des Servers auf den Zweitserver geändert werden, damit die User darauf referenzieren können.

Ich bekomme die Fehlermeldung: “Cannot open source file (Added To Retry List):  (The process cannot access the file because it is being used by another process)”

PeerSync erhält in diesem Fall keinen Zugriff auf die Datei, weil diese gerade geöffnet ist. Viele Dateien können, abhängig vom Zugriffstyp der entsprechenden Applikation, nicht repliziert werden, wenn ein User die Datei geöffnet hat. PeerSync setzt diese Datei automatisch auf eine Warteliste (Retry List) und repliziert die Datei, sobald sie geschlossen wird.

Was passiert, wenn eine Datei während eines bi-direktionalen Scans gelöscht wird?

Um ein Löschen in diesem Zeitfenster zu ermöglichen, muss im Profiler die Einstellung „Use enhanced bi-directional synchronisation mode“ gewählt werden. Ist die Option aktiviert, muss eine Datei folgende Kriterien erfüllen, damit sie gelöscht werden kann:

–          Das Archiv-Attribut muss ausgeschaltet sein

–          Der Zeitstempel der letzten Ausführung der Datei muss neuer sein als das Datum von letzter Änderung, letzter Erstellung und letzter Ausführung.

Wird eines der Kriterien nicht erfüllt, wird die Datei an die betreffende Stelle zurückgeschrieben.

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